Legal Highs kaufen eine gute Idee?

Legal Highs – chillig, entspannend, wirkungsvoll

Legal Highs sind in aller Munde – die Kräutermischungen eignen sich perfekt zum Entspannen, Loslassen und dafür, die Seele baumeln zu lassen. In der Presse als Designerdrogen bekannt, enthalten die Legal Highs Substanzen, die den klassischen sehr nahekommen.

Geworben wird mit Entspannung, einer großartigen Zeit und einem risikofreien Kick – gekauft werden können Sie binnen weniger Minuten in ausländischen Shops. Doch birgt der neueste Trend auch Gefahren?

Falls Sie sich bislang noch nicht mit Legal Highs beschäftigt haben, wird Ihnen unser Ratgeber wissenswerte Infos liefern. Von der Definition, über die Wirkung bis hin zu den Risiken werden Sie alles nachlesen und natürlich werden wir Ihnen auch wichtige Aspekte zum Legal Highs kaufen verraten.


Legal Highs – Worum handelt es sich? Definition

Legal Highs ist im Grunde nur ein Name, der die Räuchermischungen beschreibt. Laut Definition sind es neue psychoaktive Substanzen (NPS), die als Legal Highs oder Designerdrogen bezeichnet werden. Soweit die erste Definition. Im Grunde handelt es sich um synthetische Drogen, die im Labor und nicht über den natürlichen Weg hergestellt werden.

Wenn Sie sich jedoch mit Legal Highs auseinandersetzen, werden Sie feststellen, dass es sich bei den Produkten um Räuchermischungen, Badesalze und Partypills handelt. Wichtigstes Gebot: Wenn Sie Legal Highs kaufen, sollten Sie dies in über einen sicheren Shop tun.

Da die Inhaltsstoffe eine ähnliche Wirkung wie Cannabis oder Ecstasy haben, werden Sie in der Presse oftmals auch überspitzt als Todesdroge bezeichnet. Legal Highs gibt es in den verschiedensten Formen. Ehe Sie Legal Highs kaufen, sollten Sie sich vorab informieren und die Produkte verantwortungsbewusst konsumieren. Ob als Pulver, Tabletten, Kapseln, óder Räuchermischungen – Legal Highs haben Deutschland längst erreicht und erfreuen sich wegen der angenehmen Wirkung einer enorm großen Beliebtheit.

Woher stammt der Begriff Legal Highs?

Die Herkunft des Begriffs Legal Highs ist bis heute nicht ganz eindeutig geklärt. Zweifelsohne handelt es sich dabei um keinen fachlichen Begriff, sondern viel mehr um einen Szenenamen.

Experten gehen davon aus, dass Legal Highs als Begriff besser für die Vermarktung ist. Im Wesentlichen geht es darum, nicht mit den rechtlichen Bestimmungen in Konflikt zu geraten.

Legal Highs werden auf dem Markt oftmals als Reiniger, Badesalz oder als Räuchermischung deklariert, haben aber den Zweck, zu entspannen. Viele sind der Ansicht, beim Legal Highs kaufen im legalen Bereich zu bleiben. Da es sich dennoch um Drogen handelt, ist der Umgang mit den neuen psychoaktiven Substanzen nicht legal. Das gilt jedoch nicht für jede Substanz. Ständig gibt es neue Mischungen und wenn die Inhaltsstoffe nicht im BtMG aufgeführt sind, können Sie Legal Highs legal kaufen. Ein generelles Verbot besteht nicht, Sie sollten jedoch Vorsicht walten lassen.


H2: Wir wirken Legal Highs?

Legal Highs gibt es in den verschiedensten Formen und die Substanzen sind aufgrund der großen Anzahl auch schwer zu definieren. Bei Räuchermischungen beispielsweise hat man eine Wirkung wie Cannabis oder Amphetamin. Wie genau die Legal Highs wirken, kann nur schwer gesagt werden.

Das liegt vor allem daran, dass regelmäßig neue Substanzen auf den Markt kommen und das Angebot ständig wächst. Legal Highs haben eine stimulierende Wirkung. Die künstlich hergestellten neuen Substanzen werden im Netz oft als Research Chemicals verkauft.

 

H3: Wirkung von Legal Highs nicht erwiesen und beruht auf Berichten

 

Tatsächlich sind dies jedoch Produkte in ihrer Reinform und diese sollten mit Vorsicht angewandt werden. Ob die Inhaltsstoffe am Ende des Tages immer rein sind, können wir nicht sagen. 

Bei den synthetischen Drogen ist das Wirkspektrum breit gefächert. Einige Nutzer berichten von einer „schönen Zeit“ oder beschreiben die Wirkung als entspannend.

Es gibt aber auch Substanzen, bei denen der Rauschzustand belastend ist und wo es zu Beeinträchtigungen an den Folgetagen kommen kann.

H2: Wie gefährlich sind Legal Highs?

Legal Highs sind beim „Safe Use“ nicht gefährlich. Doch wie jede Droge, kann der überhöhte Konsum Risiken mit sich bringen. Die NPS (neue psychoaktive Substanzen) sind bislang noch nicht erforscht, es gibt keine Studien gibt und ständig werden neue Produkte auf den Markt gebracht.

Wenn Sie also Legal Highs kaufen möchten, sollten Sie dies nur bei empfohlenen Shops machen. Dazu sollten Sie nicht vergessen, dass auch die neuen psychoaktiven Substanzen abhängig machen können.

Gerade bei Menschen mit Suchtpotential sind Legal Highs nicht ungefährlich und dies wird von vielen nicht berücksichtigt. Deshalb: Achten Sie beim Legal Highs kaufen und konsumieren auf einen verantwortungsvollen Umgang und vermeiden Sie eine Überdosierung.

H2: Wie lange sind Legal Highs nachweisbar?

Ob und wie lange Kräutermischungen (Synthetische Drogen) nachweisbar sind, hängt im Wesentlichen von den Substanzen ab. Eine Garantie gibt es nicht und daher sollten Sie beim Legal Highs kaufen vorsichtig sein.

Viele synthetische Cannabinoide können mit den klassischen Schnelltests nicht nachgewiesen werden. Es gibt jedoch mittlerweile spezielle Labortests, mit denen zumindest ein teilweiser Nachweis erbracht werden kann.

Viele Konsumenten entscheiden sich aus einem einzigen Grund dafür, Legal Highs kaufen zu wollen. Diese können meist von der Polizei in einem Schnelltest nicht nachgewiesen werden und damit unterscheiden sich die Designerdrogen deutlich von den klassischen Drogen.


H2: Welche Legal Highs gibt es?

Wie bereits oben geschrieben, können Sie Legal Highs in verschiedensten Formen kaufen. Alle derzeitigen Legal Highs aufzulisten, würde mehrere Seiten in Anspruch nehmen.

Dennoch gibt es eine Reihe von den synthetischen Drogen, die zu den Beliebtesten zählen. Dazu zählen vor allen Dingen Räuchermischungen und Badesalze.

Ansonsten können Sie Legal Highs kaufen und in den Genuss von Poppers, Kratom, Partypillen oder Liquid Highs kommen. Erfahrungen von Nutzern zeigen, dass auch Kräuter wie Damiana oder Katzenminze hoch im Kurs stehen. Auch Spice, eines der ersten Legal Highs, wird gern bei einer Party verwendet.

 

H3: Fantasievolle Namen verharmlosen

Legal Highs werden unter den verschiedensten Namen vertrieben. Spice, Orange High, Reiniger, Badesalze oder Cloud Nine – klingt alles harmlos, nicht wahr?

Doch dahinter, und das vergessen die meisten, geht es immer noch um Drogen. Dennoch steigt die Nachfrage. Sind Sie gestresst von der Arbeit und möchten am Wochenende eine Auszeit haben? Dann helfen wir Ihnen mit den passenden Kräutermischungen.

So oder ähnlich werben die Anbieter damit. Durch den Rauscheffekt können Sie von Legal Highs abschalten und vollkommen zur Ruhe kommen. Aber Sie sollten sich auch mit den Risiken auseinandersetzen.


H2: Wie schaut es mit der Legalität aus?

Die rechtliche Situation von Legal Highs ist komplex und erfordert eine tiefgehende Recherche. Bis vor einigen Jahren hatte die Bundesregierung nur einzelne Stoffe als illegal eingestuft und daher gab es in Deutschland auch in einigen Städten lokal die Möglichkeit, Legal Highs zu kaufen ohne sich Gedanken um die Rechtslage zu machen.

Doch seit der Verabschiedung des Gesetzes zur Bekämpfung von Legal Highs ist die Drogenpolitik in Deutschland noch schärfer geworden und so sind mittlerweile ganze Wirkstoffgruppen als illegal eingestuft worden.

Wenn Sie Legal Highs kaufen möchten, ist dies auch 2019 immer noch vollkommen problemlos möglich. Sie dürfen die meisten Substanzen nicht mehr in Deutschland kaufen, doch ein Erwerb aus dem Ausland ist weiterhin vollkommen simpel möglich. Da die meisten Drogentests die Substanzen nicht erkennen, ist ein Verbot nicht wirklich schwer zu umgehen. Die Bestellungen über das Internet landen in der Regel anonym via Post beim Empfänger. Die meisten Legal High Shops versenden in der Regel aus der EU. Somit ist keine Gefahr durch den Zoll zu erwarten.

Wenn es sich um einen seriösen Shop handelt, der die aktuellen Gesetze des BtmG und NPS-Gesetzes berücksichtigt, dann hat der Konsument strafrechtlich mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen. 

 

H3: Wie sieht es mit der Rechtslage in anderen Ländern aus?

Es gibt bis heute nur wenige Infos zur rechtlichen Situation in anderen Ländern. Bekannt ist beispielsweise das seit 2012 geltende Gesetz in Österreich. Dort ist es als Volljähriger beispielsweise erlaubt, Legal Highs zu kaufen.

Der Verkauf an Minderjährige ist in Österreich hingegen nicht gestattet. Zudem gibt es in Österreich eine Besonderheit, die definitiv erwähnenswert ist. So werden in dem Suchtmittelgesetz nur die Verkäufer unter mögliche Strafe gestellt.

Wenn Sie also in Österreich leben und Legal Highs kaufen, ist dies nicht strafbar. Damit handhabt die österreichische Bundesregierung eine etwas andere Vorgehensweise und stuft in gewissen Maßen die Legal Highs als legal ein. Sie sehen also, dass die Rechtslage in Deutschland von der in anderen Ländern abweicht.

H2: Welche Risiken gibt es bei der Einnahme?

Die Risiken von Legal Highs sind nicht erwiesen und beruhen auf den Erfahrungen der Konsumenten. Laut einem Teil der Erfahrungsberichte kann es bei der Einnahme von Legal Highs zu folgenden Risiken und Nebenwirkungen kommen:

          Verwirrtheit

          Psychotische Zustände

          Herzrasen

          Kreislaufbeschwerden

          Akute Psychosen

          Bluthochdruck

          Übelkeit

          Mundtrockenheit

          Körperliche Erschöpfung

          Gleichgewichtsstörungen

          Wahrnehmungsstörungen

Sie sehen also, dass ein verantwortungsvoller Umgang beim Legal Highs kaufen und konsumieren unerlässlich ist.

H2: Was gibt es bei der Einnahme zu beachten?

Ehe Sie sich Legal Highs kaufen und mit dem Konsum beginnen, sollten Sie erst einmal einige Aspekte berücksichtigen. Zwar passiert ein allergischer Schock nur selten (wie es auch bei Medikamenten passieren kann), dennoch ist es ratsam, dass man eine sehr sehr kleine Menge des Stoffs konsumiert und ca. eine Stunde wartet ob, man darauf reagiert.

Auch ist es ratsam, zumindest dem besten Freund oder der besten Freundin von dem Vorhaben zu erzählen. Empfehlenswert ist es, dass eben genau diese Person beim Konsum dabei ist, das Produkt nicht konsumiert und bei Nebenwirkungen oder unerwarteten Komplikationen sofort helfen kann.

Darüber hinaus sollten Sie selbst als Konsument einen ganz entscheiden Aspekt berücksichtigen. Wenn Sie Legal Highs kaufen und anschließend konsumieren möchten, halten Sie sich an einem bekannten Ort auf.

 

H3: Achten Sie auf Ihre Gesundheit

Ganz gleich, in welcher Phase des Lebens Sie sich für Legal Highs entscheiden – Ihre Gesundheit ist ein kostbares Gut und Sie sollten diese nicht so leicht aufs Spiel setzen.

Deshalb gilt: Sollten Sie Legal Highs kaufen und konsumieren, dann nur, wenn Sie sich rundum gesund fühlen.

Bereits eine Erkältung, Husten oder ein vermeintlich leichter Schnupfen können das Risiko erhöhen. Wenn Sie an Asthma oder einer anderen chronischen Erkrankung leiden, sollten Sie den Kauf von Legal Highs vermeiden. So schonen Sie Ihre Gesundheit.

 

H3: Wie sieht es mit Legal Highs in der Schwangerschaft aus?

Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie auf Ihre Gesundheit und die des Ungeborenen achten. Dementsprechend sollten Sie den Konsum von Drogen vermeiden.

Dazu zählen nicht nur Alkohol, sondern auch Nikotin. Selbiges gilt auch für einen Joint oder die Einnahme von Legal Highs. Legal Highs können während der Schwangerschaft schädigend sein und zu Entwicklungsstörungen des Kindes führen.

 

H2: Verantwortungsvoller Umgang und Dosierung

Grundsätzlich ist es natürlich ratsam, keine Legal Highs zu konsumieren. Doch am Ende des Tages sind Sie selbst verantwortlich für Ihr Leben und Ihren Körper. Legal Highs wirken berauschend und daher sollten Sie auf einen verantwortungsvollen Umgang achten.

Dazu zählt auch die Dosierung. Eine pauschale Anleitung für den perfekten Konsum gibt es nicht. Bei jedem Menschen wirken die Legal Highs anders und natürlich ist auch das Körpergewicht ein Aspekt, der die Dosierung beeinflusst.

Auch ist es entscheidend, was Sie vorher essen und ob Sie vor dem Konsum genügend getrunken haben. Wenn Sie nicht direkt eine Wirkung der Legal Highs verspüren, warten Sie ab. Eine sofortige Erhöhung der Dosierung könnte nach hinten losgehen.

 

H2: Wie sieht es mit dem Mischkonsum von Legal Highs aus?

Wenn Sie gewillt sind, Legal Highs zu kaufen, dann sollten Sie auf einen Mischkonsum verzichten. Dazu zählen vor allen Dingen Alkohol, Haschisch, Marihuana oder auch LSD.
Es gibt weder Studien, noch wissen Sie selbst, wie die Auswirkungen beim Mischkonsum aussieht.

 Im Falle eines Mischkonsums können das Zusammentreffen zweier vermeintlich harmloser Substanzen eine gravierende Auswirkung haben.

 

H2: Legal Highs kaufen: Bewahren Sie die Substanzen stets richtig auf

Wenn Sie Legal Highs kaufen, sollten Sie die Substanzen anschließend sicher aufbewahren. Das ist ganz wichtig und gerade, wenn Sie Kinder im Haushalt haben, sollte dieser Tipp besonders berücksichtigt werden.

Verwahren Sie die Substanzen am besten an einem Ort, wo die Kinder nicht herankommen. Sie sollten aber auch auf Haustiere Rücksicht nehmen. Achten Sie darauf, dass sie für diese ebenso wenig erreichbar sind und nicht von den Kindern oder Haustieren gefressen werden. Darüber hinaus sollten Sie vermeiden, dass Kinder oder Tiere beim Konsumieren anwesend sind. Das kann für beide negative Auswirkungen haben.

 

H2: Fazit zu Legal Highs

Nun, wo wir am Ende des Artikels angekommen sind, möchten wir noch ein kurzes Fazit anschließen. Die neuen psychoaktiven Substanzen bergen Risiken. Ehe Sie sich also Legal Highs kaufen, sollten Sie sich umfassend über den Konsum informieren.

Es gibt Gründe, weshalb die Szenedrogen in Deutschland teilweise verboten sind. Sie selbst sind als menschliches Individuum und müssen entscheiden, ob Sie gewisse Risiken in Kauf nehmen und diese mit entsprechend verantwortungsbewusstem Umgang minimieren.

Natürlich sind Legal Highs eine Möglichkeit, um abzuschalten. Doch die Risiken sind bislang nicht erforscht und deshalb sollten Sie beim Konsum von Drogen stets Vorsicht walten lassen. Das betrifft sowohl die Dosierung, als auch die Häufigkeit und vor allem die Bezugsquelle. Hier ist es sehr ratsam, nur von bekannten Shops mit entsprechendem Ruf zu bestellen.